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Christel & Manfred

Gräf Stiftung

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

 

Kinderbücher verblüffen in ihrer Wissensvermittlung oft mit einfachen Wahrheiten.

Hier denken wir beispielsweise an den Kinderbuchautor Janosch, der vor kurzem 90 Jahre alt geworden ist; und der unzählige Kinder und Erwachsene mit seinen Bildergeschichten begeistert hat.Wenn etwa der Tiger und der kleine Bär über das Leben philosophieren.  

 

„O Bär,“ sagte der Tiger, „ist das Leben nicht unheimlich schön, sag“!   

„Ja“ sagte der kleine Bär, „ganz unheimlich und schön“.

 

Wir finden, das trifft die Sache gut. Es ist beides! Ganz unheimlich und schön; genau so ist das Leben.

 

Gerade in diesen Tagen stellt sich verstärkt die Frage, was dem Leben Sinn gibt. – In einer für uns alle sehr schwierigen und angespannten Zeit.

 

Das Corona Virus bedroht unsere Gesundheit; unser Leben. Nicht wenige fürchten um ihre wirtschaftliche Existenz. Immer häufiger stoßen wir an die Grenzen unseres Verstehens.

 

Die Osterbotschaft spricht vom Sieg des Lebens über den Tod.

„Kann sie uns helfen?“, fragen wir uns. Wir denken schon!

Sie kann Kraft geben nicht zu verzweifeln, bei den zunehmenden Belastungen; bei den ungelösten Fragen.  Wir dürfen lähmende Zweifel nicht überhandnehmen lassen.

 

„Im Leben geht es vor allem darum, dass man bei Windstärke eins nicht gleich umfällt“, hat Janosch einmal gesagt. Wir übersetzen das für uns so: Es kommt darauf an, die Balance zu halten.                                                                                                          

Aus der Kraft des Vertrauens und des gemeinschaftlichen Miteinanders.   

 Es ist eine Kraft, die hilft, wieder nach vorne zu schauen. Es ist eine Kraft, die uns dazu führt, aufeinander zu achten und füreinander da zu sein.

 

In diesem Sinne wünschen wir uns allen ein frohes Osterfest

 

Christel und Manfred Gräf

 

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